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Eine neue geschlossene neue Medienordnung fordern Dr. Hans Hege, Bernd Schiphorst und Dr. Christoph Wagner (v.l.n.r.) in ihrem Positionspapier "Beiträge zu einer neuen Medienordnung"
Deutsches Digital Institut fordert neue geschlossene Medienordnung
Positionspapier: Einheitliche Aufsicht, neue Marktabgrenzung, Verzicht auf Lizenzen, Förderung von Online-Inhalten
Berlin - Eine neue geschlossene Medienordnung, die Telekommunikation, Internet und Rundfunk umfasst und auch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einschließt, fordert das Deutsche Digital Institut in Berlin. In einem von dem Institut veröffentlichten Positionspapier unterstreichen die Autoren die Notwendigkeit eines einheitlichen Rechtsrahmens für digitale Medien und unterbreiten Vorschläge zur Sicherung der Meinungsvielfalt.
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Dokumente:
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15.07.2010 Pressegespräch „Neue Medienordnung in der digitalen Welt“
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26.01.2010 Das Nachdenken über die Neue Medienordnung geht in die nächste Runde
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08.09.2009 Neue Medienordnung in der digitalen Welt – Ein digitaler Fahrplan für die neue Bundesregierung
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25.03.2009 Deutsches Digital Institut: „Neue Medienordnung in der digitalen Welt“
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26.01.2009 2. Berlin-Moskau Mediengespräch
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